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Nach einem Trauma wieder in den Fluss des Lebens steigen


Schwerwiegende emotionale oder körperliche Verletzungen bedürfen meist professioneller Unterstützung
bei der Verarbeitung.
Dazu gehören auch Situationen, denen ein Mensch hilflos und ohnmächtig ausgesetzt war.
Aufgrund des Schocks speichert das Gehirn nur Bruchstücke des Erlebten,
unser Körper drückt es später in physischen Beschwerden aus - oftmals erst Jahre danach.
Weil der Körper bei der Heilung eines Traumas eine Schlüsselrolle einnimmt,
steht mir mit der integralen leibarbeit ein großer Fundus zur Verfügung, die Erfahrung zu bearbeiten.
Unterstützt wird meine Arbeit von der Tatsache, dass jedem Menschen die Fähigkeit angeboren ist,
von einem Trauma zu genesen.

Heilsame Wege aus Ohnmacht und Angst
Damit die Klientin oder der Klient die schwerwiegende Erfahrung nicht erneut durchleben muss,
arbeite ich zusätzlich mit dem Verfahren der international anerkannten
Eye-Movement-Desensitization-and-Reprocessing-Methode (EMDR).
Betroffene konzentrieren sich auf die innere Wahrnehmung, während ich Augenbewegungen anrege, die Hände antippe oder mit den Händen schnippe.
Dies löst eine abwechselnde Stimulierung der beiden Gehirnhälften aus, die das Verarbeiten der traumatischen Erfahrung erneut in Gang setzt - und heilsam neu verknüpft.
Erstmals seit dem Erleben kann der Körper seine Reaktion so zu Ende führen, dass eine Integration möglich wird.
Mit dem Repertoire der integralen leibarbeit biete ich Anleitung Gefühle zu erforschen,
Kontakt zu ihnen aufzunehmen oder sie im Malen auszudrücken. In der Folge verankert sich die Integration.
Der Körper heilt und damit auch Seele und Geist. Übrig bleibt die Erinnerung aus sicherem Abstand:
„Damals war es schlimm, doch heute ist es vorbei.“